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Aktuelles

Neue Funktionen für Trimble Access Digitale Möglichkeiten deutlich erweitert

Mit einer neuen Version von Trimble Access (2019.00) setzt Trimble die Erweiterung seiner Feldrechner-Software konsequent um. Im Mittelpunkt stehen neben Optimierungen in der Benutzerführung die weitere Digitalisierung der Vermessung, beispielsweise bei der Nutzung von Webkartendiensten oder dem Management von IFC-Dateien. Eine Auswahl der wichtigsten Veränderungen sind:

 

     

  • Unterstützung für Webkartendienste:

    Webkartendienste sind eine einfache Möglichkeit, Kontext für die Daten in der Karte bereitzustellen, ohne Hintergrundkartendateien wie JPG- oder TIF-Dateien vorbereiten zu müssen, die den Projektbereich abdecken. Daten dieser Dienste (WMS, Web Map Services) können nun in Trimble Access zur Karte hinzufügen werden.

  • CAD-Symbolleiste:

    Die CAD-Symbolleiste in Trimble Access ermöglicht das einfache Verwenden von Kontrollcodes zum Erstellen von Linien-, Bogen- und Polygonobjekten in der Karte, während der Anwender Punkte misst oder Objekte mit bereits im Projekt vorhandenen Punkten zeichnet. Die CAD-Symbolleiste kann mit den verfügbaren CAD-Schaltflächen bequem und entsprechend den individuellen Anforderungen konfiguriert werden.

  • Neue Funktionen beim Arbeiten mit IFC-Dateien:

    In der neuen Version wurden zahlreiche Details beim Arbeiten mit IFC-Dateien überarbeitet und neue Funktionen ergänzt, unter anderem schnelleres erneutes Laden von IFC-Dateien, Oberflächenmessungen in IFC-Modellen, Unterstützung von Gitterlinien – um nur einige Beispiele zu nennen. Zudem können Anwender nun die Koordinaten eines Punktes (Scheitelpunkt) in einer IFC-Datei abstecken und überprüfen, ohne dass gleich ein Punkt in den Job kopiert wird. Punkte werden nun nur dann aus einer IFC-Datei, wenn Sie diese für einen Koordinatengeometrievorgang auswählen.

  • Erweiterungen für SX10-Anwender:

    In der neuen Version bietet Trimble Access je nach Sichtfeld dynamisches Laden von Punktwolkendetails, sodass die Software beim Vergrößern dynamisch weitere Details aus dem vergrößerten Bereich lädt. Zudem kann Trimble Access nun Jobs verarbeiten, die eine sehr große Anzahl an SX10-Scanpunkten enthalten. Die Größe des Jobs ist nun effektiv nur durch den auf dem Controller verfügbaren Speicherplatz begrenzt.

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